Fanfiktion: Huebi der Gangster, der ab und zu Fremde aufnimmt Kapitel 1

Fanfiktion: Huebi der Gangster, der ab und zu Fremde aufnimmt Kapitel 1

Das ist meine erste ernsthafte Fanfiktion. Ich habe noch nicht viel Übung. Viel Spaß!

POV: Aaron

Es war Samstag.

Ich öffnete meine Augen. Das erste, was ich sehen konnte war mein Wecker, der anscheinend wollte, dass ich an einem Samstagmorgen um 7 Uhr aufstehe. Ich setzte mich in meinem Bett hin und rieb mir die Augen. „Warum so früh?“, dachte ich mir. Ich stand auf und ging ins Bad. Aus dem Spiegel schaute mich ein verschlafener 20 jähriger Typ an. Sein sonst so perfektes blondes Haar zeigte in alle Richtungen. Nach einer kurzen Dusche schlenderte ich hungrig in die Küche.

„Jetzt ein richtig leckeres Omelette!“, dachte ich mir, aber dann fiel mir auf, dass ich bis auf 2 Spezidosen nichts im Kühlschrank hatte. Auch im Vorratsschrank sah es bis auf 3 Dosen gestückelte Tomaten sehr leer aus. Einkaufen war nun angesagt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und verließ meine Wohnung. Zum Glück war direkt ein Netto in der Nähe meiner Wohnung. Ich nahm mir einen Einkaufswagen und betrat den Laden.

Drinnen angekommen bog ich sofort in den Gang mit den Eiern und dem Käse. Rumms! Mein Einkaufswagen kollidierte mit einem anderen. Der Aufprall war so stark, dass ich mit meinem leeren Magen das Gleichgewicht verlor. Ich fiel nach hinten und landete auf den harten Boden. Mir wurde etwas schwindelig. Ich hörte Stimme, die immer klarer wurde. „Geht es ihnen gut? Hallo?“

Ich kam langsam zu mir und griff die Hand, die vor mir schwebte. Sie zog mich wieder auf die Füße. Jetzt erkannte ich auch wer es war. Es war ein Blonder junger Mann, ca 23 Jahre alt, muskulös und trug einen Schwarzen Sweater mit bunten Buchstaben in Form von UECLOTHING. „Mir geht es gut, danke“, stotterte ich.  „So sehen sie aber nicht aus. Komm ich helfe ihnen beim Einkaufen. Was brauchen sie?“ Er wirkte total nett und irgendwie fühlte ich in seiner Gegenwart eine sonderbare Wärme. „Sagen sie,  wie heißen sie eigentlich?“ „Tobias Huebenthal. Aber du kannst mich ruhig Huebi nennen. Also, was brauchst du?“ „Eier und Käse“, sagte ich immer noch total verwirrt.

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